"der swing-Indikator bleibt eine Waffe" -

Eröffnet von aiguille im Board Indikatoren aus aller Welt

DAX Perf. Index
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#33: 08.11.2011 13:49 aiguille
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DAX PERFORMANCE-INDEX (4)
Mein Problem ist: ich versuche mich ständig an neuen Handelssystemen, und dann fehlt mir jedwede mentale Stärke, mich nach den Signalen zu richten. Ich vertraue vielmehr meinem Gefühl, und falle fast immer damit voll auf die Nase.
Dabei hätten sie soo viel schönen gewinn gebracht, genau wie heute - :(((
#32: 05.09.2011 01:22 Starlet_I
@Starlet_I (#31)

Waffe hmm
#31: 03.09.2011 17:48 Starlet_I
@Starlet_I (#30)

ist long, oder doch,

oder doch wieder doch nicht :)
#30: 03.09.2011 17:44 Starlet_I
(#11)

will auch mitmachen bei der Conferenz der Forumsgrössen
#29: 03.09.2011 17:08 iifmh
@rolfluis (#28)

Hätte Lieschen Müller auch einen Indikator wie diesen gehabt, hätte sie sich die 50,- Euro für Herrn Schnellschuss sparen können :laugh:
#28: 03.09.2011 17:03 iifmh
Vom Verfasser oder vom Besitzer der Diskussion gelöscht.
#27: 03.09.2011 16:51 iifmh
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@Rene Rose (#26)

teilweiser Widerspruch

siehe Chart = 4 Jahre Indikator Handel und bei konsequenter Umsetzung mehr als jeder Daytrader gemacht hat.

Habe aber auch jetzt versuchsweise andere Einstellungen genommen.

@Schlumpf20 (#25)

Ich bin sowieso die meiste Zeit online, weil ich professionell vor dem Rechner sitze. Aber das ist nicht die eigentliche Problematik.
Die eigentliche Problematik, so könnte man annehmen ist die, dass Daytrader teilweise aus einer inneren Zwanghaftigkeit geleitet meinen, sie müssten dauernd irgendwelche Long und Short Aktionen machen und das auch nur, weil sie der Zeit verpflichtet sind, die sie vor dem PC sitzen.

Das ist eindeutig krank, wenn ich das mal so formulieren darf.

Irgendwie funktioniert das Gehirn dann nicht mehr, denn anscheinend ist nicht das präferierte Ziel, Geld zu verdienen, sondern so viele wie machbar trades zu haben.

Beispiel: Lieschen Müller geht zum Banker und sagt: Herr Schnellschuss, ich möchte 100.000,- Euro in Aktien anlegen. Herr Schnellschuss reagiert sofort und kauft für das Depot irgendeinen Wert, der ihm gerade so im Sinn ist und wo er selber kräftig auf der Schnauze liegt, weil viel zu früh gekauft.
Er hat sich für die Infineon Aktie entschieden und der Kurs beträgt gerade noch 0,50 Euro.
Lieschen Müller ihrereseits hat null Ahnung vom Ganzen, ist aber mit ihrem Spielgeld mal diese Risiko eingegangen, weil sie in der Zeitung gelesen hat, dass man mit Aktien viel mehr Geld verdienen kann, als mit Festgeld.
Der ganze Vorgang findet in 2009 statt.

Heute, kommt Lieschen Müller ausgerechnet wieder Ihr Depot in den Sinn und Sie beschließt kommenden Montag zu Herrn Schnellschuss zu gehen um das Depot aufzulösen.

Ergebnis (trotz herben Kurseinbruchs -- EW mäßig vorhersehbar) plus 1000 % ca.
Lieschen Müller bedankt sich bei Herrn Schnellschuss für die gute Beratung und drückt ihm einen 50,-er in die Hand.
Lieschen Müller hat jetzt 1.000.000,- Euro

Daytraden ist spannend, ja. Aber auch dumm.
#26: 03.09.2011 15:55 ReneRose
@Schlumpf20 (#25)
Das Problem mit dem am Rechner sitzen lässt sich automatisch lösen. Die wirklichen Probleme zeigen sich, wenn man

1) einen vernünftig großen historischen Abschnitt des Charts betrachtet also mind. zwei bis drei Jahre, letztendlich will man ja nicht im Monatsrhytmus neue Handelsregeln formulieren, weil die alten versagen.

2) Sich überlegt, ob man tatsächlich Positionen auf Gedeih und Verderb über Nacht halten kann und möchte.
3) Auf Stopps im FDax verzichtet und dabei Drawdowns im Trade von bis zu 100 Punkte mitnimmt.

wenn man 1-3 berücksichtigt, landet man wieder bei Grafik #10. Lang anhaltende und inakzeptable Draw Downs und Seitwärtsphasen. Da ich vergessen hatte, Kosten und Slippage einzurechnen, dürfte Das Ergebnis noch schlechter aussehen. Das Ergebnis nach fast vier Jahren entspricht dem Ergebnis eines durchschnittlichen Jahrs( der letzten vier Jahre ) eines FDAx Handelssystems.

In #10 ist die Periode der Triggerlinie zwar auf 10 eingestellt, aber ob 10, 12, 3 oder 5 ist mit absoluter Sicherheit völlig egal. Statistik ( Backtest ) lebt von Daten. Je mehr umso aussagekräftiger die Analyse. Vier Wochen sind einfach zu kurz.

Webseite
#25: 03.09.2011 14:25 Schlumpf20
@rolfluis (#24)
Hallo Rolfuis,
das sieht sehr gut aus, aber dann muß man die ganze Zeit vor dem Rechner sitzen und es läuft auch nicht immer bis unten oder oben, also nur ganz kurze Bewegungen. Ich persönlich sehe das Problem, immeer am Rechner oder wie hast du vor das zu lösen? Bis du die ganze Zeit online?
Gruß
Schlumpf20
#24: 03.09.2011 09:59 iifmh
@Rene Rose (#23)

guten Morgen Herr Rose.

aber doch nicht mit der Einstellung aus #15

dann würde ja das Ergebnis etwas anderes aussagen, als die Schnittpunkte im Chart es zeigen.

zum Beispiel 24.08. bis 26.08. gabs nur oben einen Schnittpunkt und dann wieder unten.

Ergebnis mehr als 300 Punkte plus im Downmove.

Sie können ja Ihren Chart für den gleichen Zeitraum mal aufzoomen.

Dann dürften dort nur zwei Signale stehen. (oben und unten)
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