Alle Analysen Henrik Becker EURUSD
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Gold und die unüberwindbare Hürde

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DAX – Abwarten im Dreieck

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Goldpreis erreicht neues Jahreshoch, kann aber Kursgewinne zum Wochenschluss nicht halten

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EUR/USD zum Wochenschluss stark unter Druck

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EURUSD Analyse: Zinspolitische Entscheidungen als Kurstreiber?

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AUDCAD - EURHUF - IBEX – Die Handelsideen für den 12.06.2019 by Tickmill

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Euro/USD: Trend läuft an!

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DAX vor holprigem Sommer?

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DAX: Eine Etablierung über 12.100 bietet weiteres Poential

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SP500 – USDCAD - WTI – Die Handelsideen für den 11.06.2019 by Tickmill

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EUR/USD meldet sich zurück und erreicht 2-Monatshoch

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Silber: Jetzt billig kaufen?

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USDJPY - WTI - MIB – Die Handelsideen für den 07.06.2019 by Tickmill

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DAX – Unsicherheit bleibt

11.06.2019
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Euro/USD: Trend läuft an!

Der Euro konnte sich im Verlauf der zurückliegenden Handelswoche recht gut behaupten und sogar etwas über das von mir prognostizierte Ziel hinausschießen. Mit dieser Aktion weckt die Gemeinschaftswährung nun zum X-ten-Mal die Hoffnung auf eine nachhaltige Bodenbildung; auf eine echte Trendwende. Noch ist der Euro nicht aus dem Schneider, doch die sehr zerklüftete Struktur deutet auf eine sehr große Verunsicherung der Marktteilnehmer hin und damit auf eine dynamischere Phase. Meine langfristige Sichtweise bleibt hiervon zunächst noch völlig unberührt.

Ausblick:

Der aktuell noch laufende kleine Aufwärtstrend kann der Ausbildung von Welle (i) des auf ein Triangle folgenden Thrusts dienen. Doch erst durcheinen Schlußkurs über dem 1.62 Retracement (1.1292 $) würde dieses Szenario bestätigt werden. Bis dahin bleibt die seit über einem Jahr währende Korrektur intakt. Besonders positiv ist anzumerken, daß im Verlauf der zurückliegenden Tage das große 0.50 Retracement (1.1182 $) nicht nochmals unterschritten wurde. Allein dieser Aspekt läßt auf eine bessere Aussicht hoffen. Ungeachtet dessen ist für die kommenden Tage von leichten Kursverlusten auszugehen.
Im Zuge dieser Korrektur kann der Euro durchaus wieder bis auf das Niveau des 0.76 Retracements (1.1161 $) und damit ganz leicht unter das 0.50 Retracement (1.1182 $) fallen. Sollte sich ein größerer Verlust einstellen, ist von der Fortführung der Korrektur auszugehen; ist eine zeitnahe Stabilisierung nicht zu erwarten. Aktuell gehe ich nicht von diesem Szenario aus, doch angesichts der jüngsten Historie halte ich mich noch etwas zurück. Eine größere seitliche ausgerichtete Phase erwarte ich indes nicht, dazu scheint mir die Konstellation nicht geeignet.

Fazit:

Ungeachtet der leicht positiven Vorzeichen, bleibt der Euro zunächst noch in einer Korrektur gefangen. Ein erstes kleineres Kaufsignal entsteht mit Überschreiten des 1.62 Retracements (1.1291 $). Von einer vorherigen Positionierung rate ich allerdings ab. Sichern Sie Ihre Positionen auf dem 0.76 Retracement bei aktuell 1.1161 $ ab.

Henrik Becker

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