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EURUSD Forex Analyse – Rückblick und Ausblick für die kommende Handelswoche

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Standortbestimmung für den 20.08.2018

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Goldpreis kann sich vom Wochentief deutlich erholen

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EUR/USD mit Reversal zum Wochenschluß

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EURUSD-Analyse: Trumps nächster Gegner

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Euro/USD Future auf Jahrestief

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DAX: Trump spielt Roulette mit der Weltwirtschaft

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DAX-Future zum Wochenschluss unter Druck

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Handelsideen für den 06. August 2018 by Tickmill

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Baumwolle: Preis steigt weiter – Vorheriges Hoch als Ziel

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EUR/USD deutlich unter Druck und nähert sich dem Jahrestief

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Handelsideen für den 03. August 2018 by Tickmill

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14.05.2018
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Euro/JPY: Große Dinge stehen bevor!

Der Euro konnte an den zurückliegenden vier Wochen (oberer Chart), durch den erneuten relativ starken Preisdruck auf den Euro, meine damalige Lesart sehr genau nachvollziehen. Dabei konnte sich der Druck auf den Euro noch rechtzeitig vor dem Bruch des 2.62 Retracements (129.10 ¥) abschwächen. Noch ist das letzte Wort über die Korrektur nicht gesprochen; noch besteht die Möglichkeit erneuter Preisabschläge auf Seiten des Euros. Doch meiner Sichtweise folgend ist die Gefahr als sehr gering einzustufen.

Ausblick:

Durch den erneuten Abverkauf hat sich Welle (e) des Triangles (a-b-c-d-e) ausgebildet. Diese Formation bildet die größere Welle (iv) aus und stellt damit den längerfristigen Aufwärtstrend nicht in Frage. Wie das unterhalb liegende Zeitlineal es aufzeigt, ist von Abschluß von (iv) erst Ende Mai, Anfang Juni zu erwarten. Die Ausbildung eines Triangles als Welle „4“ ist ein sehr typisches Verhalten und unterstreicht dadurch mein verwendetes Szenario.
Zusätzlich unterstützt wird diese Sichtweise durch die auf gleichem Niveau liegende untere hellgraue Trendlinie, des Aufwärtstrends. Nach Abschluß von (iv) wird die sich anschließende Welle (v; nicht dargestellt) den übergeordneten Trend weiter fortsetzen. Dabei ist ein Ansteigen bis deutlich über 140 ¥ hinaus allemal zu rechtfertigen. Größere Gefahren würden sich erst durch einen signifikanten Bruch des 2.62 Retracements (129.10 ¥) oder auch der unteren Trendlinie, auf die Agenda mogeln.
Diesem Szenario räume ich indes keine größeren Chancen auf Realisierung ein. Ungeachtet dessen können sich an den kommenden Tagen erneute leichte Verluste für den Euro einstellen. Dramatisches ist allerdings nicht zu erwarten. Eine deutliche und nachhaltige Aufhellung der Situation und damit verbunden ein größeres Kaufsignal stellt sich erst über dem 1.00 Retracement (133.38 ¥) ein.

Fazit:

Der Euro bildet aktuell noch eine Korrektur aus. Deren Abschluß steht bereits auf dem Plan. Dennoch sollte erst oberhalb des 1.00 Retracements (133.38 ¥) gekauft werden. Sichern Sie Ihre Positionen auf dem 0.38 Retracement bei 126.59 ¥ ab.

Henrik Becker

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