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DAX – Freundliche Eröffnung

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EURUSD: Hält der Boden stand?

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DAX vor saisonal schwächster Jahresphase

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DAX: Weiteres Nachgeben wahrscheinlich

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DAX – Im Abwärtstrend seitwärts

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EURGBP - Bringen sich die Bären in Stellung? – Die Handelsideen für den 22.07.2019 by Tickmill

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Standortbestimmung für den 22.07.2019

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Goldpreis setzt Aufwärtstrend fort und erreicht neues Jahreshoch

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DAX-Future setzt Korrektur im Aufwärtstrend fort

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DAX vor 20% Crash?

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EUR/USD testet erneut das Vorjahrestief und Stützung im Bereich von 1,1200

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DAX – Seitwärts an der 12.300

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USDCHF - WTI – ASX200 – Die Handelsideen für den 19.07.2019 by Tickmill

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GBPUSD - EURAUD - GBPCHF – Die Handelsideen für den 18.07.2019 by Tickmill

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DAX – Erholungen verkaufen

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EURUSD Analyse: Trübe Konjunkturaussichten

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DAX – Nur eine technische Erholung?

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Extrem bullisches Momentum im Silber

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DAX – Unterstützt, aber auch gedeckelt

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DAX - XAUUSD - FGBX – Die Handelsideen für den 16.07.2019 by Tickmill

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Goldpreis im Wochenverlauf etwas fester und kann sich über $1.400 halten

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DAX-Future korrigiert im Aufwärtstrend und fällt unter 12.500 Punkte zurück

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EUR/USD stabilisiert sich am Vorjahrestief

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WTI Öl - Wilder Ritt auf schwarzem Gold!

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Gold: Aufbruch in neue Höhen?

26.01.2016
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Fällt der Zloty auf 6 EUR/PLN?

Der polnische Zloty steht schon seit Wochen unter verstärktem Verkaufsdruck. Auf die übergeordnete charttechnische Situation des Zloty wurde bereits an folgender Stelle eingegangen.

http://indextrader24.blogspot.de/2016/01/eurpln-noch-ist-polen-nicht-verloren.html

Der Euro steht kurz davor das wichtige 61.8% Fibonacci RT bei 1.5033 EUR/PLN zu brechen. Sollte dies auf Monatsschlusskursbasis erfolgen, so dürfte der polnische Zloty weiter verstärkt unter Druck geraten und relativ rasch in Richtug 5 EUR/PLN abfallen. Mit Bruch des Jahreshochs aus 2015 ist die Wahrscheinlichkeit für ein solches Szenario inzwischen deutlich angestiegen, zumal die MACD - auch im Wochenchart auf einen weiteren Ausbau des positiven Überhanges zu Gunsten des Euros in den kommenden Wochen hinweist.

Die Marktteilnehmer dürften der vorgenannten Marke in den kommenden Tagen und Wochen eine hohe Aufmerksamkeit schenken. Denn gelingt es den Eurobullen diesen Kursbereich per Monatsschlusskurs zu "knacken", dann wäre eine "Zlotykrise" in der Folge zu diskutieren, die durchaus im Jahresverlauf auch in Richtung eines inneren Extensionszieles bei rund 6 EUR/PLN reichen kann, wobei dies ein Bruch des Widerstandsbereiches zwischen 4.92 und 5.EUR/PLN vorausetzt. Sollten die Bullen dieses Tief im Zloty ebenfalls neutralisieren, so wäre ein kurzfristiger Impuls bis in den Bereich von 5.40/5.70 EUR/PLN in Erwägung zu ziehen - sprich ein Test der oberen Trendkanalprojektion die sich durch Parallelverschiebung der Unterstützungslinien auf der Oberseite herleiten lässt.
Unterschrift
Solange der EUR/PLN oberhalb der Jahreshochs aus 2015 notiert ist dieses Abwertungsszenario aktiv. Erst ein Rutsch unter das Vorjahreshoch in Kombination mit einem Rückfall unter den bereits auf Jahresschlusskursbasis gebrochenen Abwärtstrend aus 2009 (blau im Chart eingezeichnet) würde ein solches Abwertungsszenario des Zloty in Frage stellen. Wer im Zloty long positioniert sieht sich somit gegenwärtig einem erhöhten Abwertungsrisiko gegenüber, dass auf rund 25-30 Prozent gegenwärtig beziffert werden kann, sofern der Zloty die Marke von 4.5033 EUR/PLN und das Hoch aus 2009 bei 4.92 EUR/PLN marke zukünftig nicht verteidigen kann.

Viele Grüße

Ihr

Cord Uebermuth.

Wichtiger Hinweis:

Die gemachten Angaben spiegeln lediglich die Einschätzung des Autors wieder und dienen zur Information. Sie stellen keine Handelsaufforderung dar. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Ausführungen kann keine Gewähr übernommen werden. Aktien, Rohstoffe und Devisen können steigen oder fallen. Der Einsatz von Derivaten und anderen Finanzinstrumenten kann zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen Jeder Investor handelt auf eigenes Risiko. Für Vermögensschäden wird keine Haftung übernommen. Der Autor behält sich vor die abgegebene Einschätzung zum betreffenden Underlying zu ändern, sofern es die Marktentwicklung erfordert.

Erklärung nach § 34b Abs. 1 des Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG)

Der Autor erklärt, dass er bzw. sein Arbeitgeber oder eine mit ihm oder seinem Arbeitgeber verbundene Person nicht im Besitz von Finanzinstrumenten ist, auf die sich die Analyse bezieht, bzw. in den letzten 12 Monaten nicht an der Emission des analysierten Finanzinstruments beteiligt war. Es besteht kein Interessenskonflikt.

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