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Bubbles dank staatlicher Regulatoren und ihr Verschwinden
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#2317: 04.07.2017 09:50 2015
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Etliche Linke haben sich viel Mühe gegeben, vor dem G 20-Gipfel Kritiken zu verfassen, die irgendwie mit Kapitalismus zu tun haben. Gelungen ist das keinem.

Ich habe erst gar nicht versucht, auf den G 20-Gipfel mit einer fundierten Kritik zu reagieren – zu verschieden sind die Personen und Mächte, die sich dort treffen.

Es gibt aber eine Kritik, die unbedingt und auf alle Regierungschefs zutrifft: Wir mögen niemanden von Euch!

Die 20 Regierungschefs feiern in Hamburg sich selbst und ihre Macht.

Wir Linke machen da ein bisschen Party und zeigen, dass Eure Macht beschränkt ist.

Das ist bei dieser Gelegenheit Kritik genug,
#2316: 20.06.2017 21:39 2015
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Dass die Trump-Regierung aus dem Pariser Klima-Abkommen aussteigt, spielt allen anderen ....... Regierungen in die Karten.

Keine dieser Regierungen, auch nicht die deutsche Regierung, war in der Lage noch willens, die versprochenen Klimaziele zu erreichen.

Von vorneherein ist es lächerlich, sich Ziele zu setzen, die in 10 oder mehr Jahren erreicht werden sollen. Da ist keine der jetzigen Regierungen mehr im Amt. Das ist so, also wollte man für einen Marathon-Lauf trainieren, der erst in 10 Jahren stattfindet.

Die Klimaziele im Pariser Abkommen sind eine Schimäre, aber jetzt haben die Regierungen einen Buhmann, dem sie die Schuld am eigenen Versagen in die Schuhe schieben können.

Wäre es unseren Regierungen wirklich ernst mit ihren Klimazielen, dann würden sie JETZT ihre Bemühungen verdoppeln und verdreifachen. Davon ist nirgends die Rede. Überall wird stattdessen das "blame game" gespielt: "Trump is schuld!"
#2314: 31.05.2017 09:40 2015
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Merkel endlich auf Trumplinie!
In der Tat! Wer hätte das gedacht. Sie hat endlich Donald Trump verstanden. Auch in der Tat!
Wenn Merkel verkündet, dass Europa mehr tun muss, dann ist das genau das, was Trump gefordert hat.
Unschön dabei, dass sie dem Anti-Trump-Chor Vorschub leisten meinen glaubte zu müssen.
Wie es scheint, steht dem deutsch-amerikanischem Glück immer weniger im Weg.
:D

Das Bierzelt war also - in der Tat - der rechte Ort für so ne Rede gewesen! :)
#2313: 21.05.2017 18:00 2015
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#2312: 17.05.2017 00:59 Meikel
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Nixxon der 2. Hurra !!!

So ne hohle Nuss ;-)



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#2310: 06.05.2017 19:28 Polaris
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Le Pen ist böse - das wissen wir ja nun alle. Nur die Rangfolge ist mir noch nicht ganz klar - böser als Trump oder Orban, die Polen und die Briten oder sogar noch böser als Putin?
Trump ist ja wohl nicht mehr ganz so böse seit er Assads Flughafen bombardiert hat, oder hab ich da etwas falsch verstanden?.
Vielleicht sollte das ZDF mal eine aktuelle Rangliste der Bösewichte veröffentlichen.
Als Bürgerr braucht man schließlich immer die richtige Orientierung ...
:rolleyes:
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Aber was haben wir eigentlich vom Ex-Investment Banker und Mainstream-Liebling Macron zu erwarten?

"Wofür steht Macron? Abgesehen davon, dass die Aussagen des „unabhängigen“ Kandidaten sehr sprunghaft und plakativ sind, fällt ein Missverhältnis zwischen seinem französischen und seinem europäischen Ehrgeiz auf. ... Diese Zurückhaltung im Inneren wird durch sehr weitgehende „Europäisierungen“ kontrastiert. Gleich im ersten Punkt von Macrons Wahlmanifest heißt es: „Um viel mehr als heute investieren zu können, wollen wir ein Eurozonen-Budget“, das von einem Parlament der Eurozone beschlossen und von einem Wirtschafts- und Finanzminister der Eurozone umgesetzt wird. Macron schlägt gemeinsame Anleihen aller Euro-Länder (Eurobonds) vor, die Vollendung der „Bankenunion“ durch eine gemeinsame Einlagensicherung, sowie eine gemeinsame EU-Arbeitslosenversicherung. Lauter Vergemeinschaftungen also. Würden sie verwirklicht, wird die EU definitiv zur Transferunion. Der Euro-Liberale entpuppt sich als Euro-Sozialist.
...“

https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/helds-ausblick/macrons-europaeische-transferunion/
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#2309: 14.04.2017 19:07 2015
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Religionen der Welt



Wenn Christen die Moslems zu Feinden erklären, dann wird über die Hälfte der Menschheit aufeinandergehetzt.

"Die politische Emanzipation des Juden, des Christen, überhaupt des religiösen Menschen, ist die Emanzipation des Staats vom Judentum, vom Christentum, überhaupt von der Religion. In seiner Form, in der seinem Wesen eigentümlichen Weise, als Staat emanzipiert sich der Staat von der Religion, indem er sich von der Staatsreligion emanzipiert, d.h., indem der Staat als Staat keine Religion bekennt, indem der Staat sich vielmehr als Staat bekennt...
Der Staat kann sich also von der Religion emanzipiert haben, sogar wenn die überwiegende Mehrzahl noch religiös ist. Und die überwiegende Mehrzahl hört dadurch nicht auf, religiös zu sein, daß sie privatim religiös ist. ...
Die politische Emanzipation ist allerdings ein großer Fortschritt, sie ist zwar nicht die letzte Form der menschlichen Emanzipation überhaupt, aber sie ist die letzte Form der menschlichen Emanzipation innerhalb der bisherigen Weltordnung. Es versteht sich: wir sprechen hier von wirklicher, von praktischer Emanzipation. ...
Wir haben also gezeigt: Die politische Emanzipation von der Religion läßt die Religion bestehn, wenn auch keine privilegierte Religion. ...
Die Unvereinbarkeit der Religion mit den Menschenrechten liegt so wenig im Begriff der Menschenrechte, daß das Recht, religiös zu sein, auf beliebige Weise religiös zu sein, den Kultus seiner besonderen Religion auszuüben, vielmehr ausdrücklich unter die Menschenrechte gezählt wird.Das Privilegium des Glaubens ist ein allgemeines Menschenrecht." Karl Marx, Judenfrage, MEW 1

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