Europa vor dem Zusammenbruch ?? Welche Aktien??

Eröffnet von dav im Board Aktien Welt - Die weite Welt der Aktien

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#7: 05.07.2012 20:00 Candor
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Zusammenhang zwischen Eigenkapitalausstattung und Preissetzungsmacht Die Eigenkapitalausstattung ist dabei wesentlich. Dies ist der Unterschied zwischen dem bilanzierten Vermögen sowie den entsprechend bewerteten Verbindlichkeiten.

demanch geht ge-vestor von einem kontraktionsprozess aus;
denn anderenfalls lautet die devise, verschuldete unternehmen technologie-werte profitieren von einer "mega-inflation".
#6: 05.07.2012 19:47 Candor
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@dav (#1)

nett zu lesen.

sichere aktien kaufen und verkaufen wenn sie unsicher geworden sind.

warum beschränkt ge-vestor die anlageform nur auf aktien,
warum werden keine alternativen durchleuchtet, z.b. immobilien.
#5: 02.07.2012 14:04 fatline
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Also:

Wer glaubt (und das ist in diesen Zeiten nicht zu unterschätzen :mad: ), dass DIE Europa in die Grütze fahren lassen - der möge die Hand heben.

Als nächstes ist die EZB dran, ihren scharfen Pfennig oder ihr Scherflein unters Volk zu verteilen. Natürlich muss irgendwann jemand dafür bluten - aber zusammenkrachen lassen?
#4: 28.06.2012 10:54 dav
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@Meikel (#2)

Scheint mir ein wichtiges Theam - immerhin gibt es diesen Kommentar des Bundesfinanzministeriums.

"taldyks's" Komm. soll sicher nur eine Art von Spaß sein.
#3: 28.06.2012 01:45 taldyk
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@Meikel (#2)
werbung für Apple ???
#2: 28.06.2012 01:02 Meikel
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Oha, was soll das ? :-(

/meikel

... traden ist 80% warten ...
#1: 26.06.2012 17:12 dav
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Zitat aus "Ge-Vestor" :

""26.06.2012 - 12:11 Uhr von Jan Aalto
Euro vor dem Zusammenbruch - laut Finanzministerium: Sichere Aktien

Das Finanzministerium meldet: Bei einem Euro-Crash geht es auch Deutschland schlecht
Wer am Wochenende die Zeitungen aufschlug, ist plötzlich entgeistert. Denn:

Selbst das Finanzministerium kalkuliert inzwischen die Möglichkeit des Crashs.

Das heißt: Die Studie, die in Berlin angefertigt wurde, soll vielmehr die Langfristauswirkungen aufzeigen, die schrecklich wären. Hohe Arbeitslosigkeit würde demnach bestehen, die Wirtschaftsentwicklung auch und vor allem exportbedingt liegt dann am Boden - kurz: der Zusammenbruch würde sich direkt bei uns fortsetzen.

Was tun - als Geldanleger? Sie können nicht wie die Medien warten, bis die Eurozone ihren eigenen Fahrplan entwickelt hat. Kein Mensch weiß zur Zeit, ob die Politik nicht längst schon mit dem Zusammenbruch kalkuliert und Währungsreformen oder ein Ausscheiden von mehreren Ländern plant. Als Investor müssen Sie vorbereitet sein.

Sichere Aktien: Das A und O
A und O bleiben daher sichere Aktien. Wertpapiere, die Ihnen einen Anteil am Unternehmen selbst verbriefen und eine Wertentwicklung versprechen, die vergleichsweise zu anderen Aktien überproportional gut ist. Vor allem Aktien von Unternehmen, die wenig Schulden haben und Werte, die gute Bilanzkennziffern besitzen sind interessant.

Ein weiteres Kriterium sind die Preissetzungsfähigkeiten, die ein sicheres Unternehmen bieten muss. Wir meinen, die Preissetzung gefährdet bei schlecht aufgestellten Gesellschaften die möglichen Anpassungen an eine Inflation und damit sofort die Produktionsfähigkeit.

Schließlich würde die fehlende Chance, Preise angemessen hoch oder runter zu setzen, auch im Vergleich zur Konkurrenz, die mächtiger ist, Nachteile bringen. So kann derzeit Nokia kaum Preise setzen.

Apple hingegen ist vergleichsweise frei in der Gestaltung. Vorteil der Preissetzer: diese könnten auch längere Preisperioden gut finanzieren, bei denen es bergab geht.

Zusammenhang zwischen Eigenkapitalausstattung und Preissetzungsmacht
Die Eigenkapitalausstattung ist dabei wesentlich. Dies ist der Unterschied zwischen dem bilanzierten Vermögen sowie den entsprechend bewerteten Verbindlichkeiten.

Entscheidende Kennziffern, die Sie nachvollziehen können, sind dabei beispielsweise Kurs-Buchwert-Verhältnis (KBV) sowie der Verschuldungsgrad.
Das KBV wird sehr interessant, wenn es Werte annimmt, die Richtung 1 marschieren. Bei gut aufgestellten AGs ist auch eine Bewertung von bis zu 4 denkbar.
Der Verschuldungsgrad sollte möglichst gering sein. Denn: in einer Crash-Situation ist fraglich, ob das betreffende Unternehmen schnell genug Kapital bekommt, etwa um Sachinvestitionen in Maschinen einzugehen. Sachwert-intensive Unternehmen gelten daher als krisenanfällger. Ausnahme: Die Finanzierung ist erstklassig.
GeVestor meint: Aktien mit hohem Sachwertgehalt im Sinne von Investitionsbedarf empfehlen wir derzeit mit Einschränkung. Hier sollte der Verschuldungsgrad extrem niedrig sein, um die Produktivität jederzeit sichern zu können. Wir beschränken uns vor allem auf Titel mit hoher Sicherheit. Hier einige Faktoren:

Achten Sie auf das KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis). Dieses sollte nicht höher als 15 sein, wenn es keine begründbare Ausnahme gibt. Das KBV sollte zwischen 1 und 4 liegen. Die Dividendenrendite ist besser, je höher der Betrag ist. Er bezeichnet, wie hoch die Ausschüttungsquote für Sie bei einem aktuellen Kauf ist.""
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