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DEUTSCHE BOERSE NA O.N.C DB11 6/17LONDON STOCK EXCHANGEVODAFONE GROUP PLCFIAT CHRYSLER AUTOM. 0,01FORD MOTOR         DL-,01GENERAL MOTORS     DL-,01TESLA INC. DL-,001VODAFONE GRP ADR NEW/10WisdomTree U.S. Domestic Economy Fund
18.05.2017 07:00, Dow Jones

++ Analysen des Tages von Dow Jones Newswires (17.05.2017) +++

FRANKFURT (Dow Jones)--Dow Jones Newswires hat im Tagesverlauf folgende Analysen und Hintergrundberichte gesendet, die in dieser Übersicht thematisch mit Sendezeiten und Originalüberschriften zusammengestellt sind:

 
++++++++++++++++ ÜBERSICHT HEADLINES (Details weiter unten) ++++++++++++++++ 
 

19:49 ANALYSE/Die teure Blauäugigkeit des Börsen-Dealmakers

18:36 ANALYSE/Volkswirte erwarten keine Tapering-Signale der EZB

13:10 ANALYSE/Fed weckt Konjunkturängste an den Anleihemärkten

12:05 HINTERGRUND/Experten raten Fed zu eigenem Digitalgeld

11:59 HINTERGRUND/US-Autobauer streichen Stellen - trotz Versprechen an Trump

11:31 ANALYSE/Euro hat noch viel mehr Potenzial

11:10 ANALYSE/In China kommen die Anleihemärkte nicht zur Ruhe

09:29 ANALYSE/Dividendenjäger sollten ein Auge auf Vodafone werfen

 
++++++++++++++++ Unternehmen & Branchen ++++++++++++++++ 
 
19:49 ANALYSE/Die teure Blauäugigkeit des Börsen-Dealmakers 

Ausweitung des Börsenhandels auf Energie, Währungen sowie Rohstoffe und ein verstärktes Geschäft mit Derivaten und Daten - die Zukunftsvision von Carsten Kengeter für die Deutsche Börse ist weitaus weniger aufregend als noch vor einem Jahr. Aber es hilft nichts, die Fusion mit der London Stock Exchange ist gescheitert. Am liebsten würde der 50-Jährige das Thema wohl schnell hinter sich bringen. "Wir müssen akzeptieren: Unsere Partner in London haben beschlossen, eine Auflage der EU-Wettbewerbskommission nicht zu erfüllen." Damit ist für ihn der Schuldige benannt. Die Lesart lässt freilich außen vor, dass es Kengeter selbst war, der die Gefahr des Brexit unterschätzt und keine Vorsorge für den Fall getroffen hatte, dass die Briten tatsächlich die EU verlassen.

 
11:59 HINTERGRUND/US-Autobauer streichen Stellen - trotz Versprechen an Trump 

Die US-Autobranche steht vor ihrem ersten Abschwung seit fast einem Jahrzehnt und steht nun vor einer schwierigen Entscheidung: Sollte sie es in dieser Situation der Wall Street Recht machen - oder dem Weißen Haus? Detroit war seit der Finanzkrise ein Wachstumsmotor für die USA. General Motors, Ford und Fiat Chrysler haben Zehntausende Arbeiter eingestellt, um die wachsende Nachfrage bedienen und weiter an der Entwicklung fahrerloser Autos arbeiten zu können. Anfang des Jahres hatten einige Unternehmen aufgrund der Kritik von US-Präsident Donald Trump versprochen, die Mitarbeiterzahl in bestimmten Fabriken weiter zu erhöhen.

 
09:29 ANALYSE/Dividendenjäger sollten ein Auge auf Vodafone werfen 

Renditehungrige und von den Verwerfungen am US-Telekommunikationsmarkt beunruhigte Investoren sollten ihr Augenmerk auf Europa richten. Die bereits guten Dividenden des europäischen Marktführers im Mobilfunk - Vodafone - sehen ziemlich sicher aus und könnten sogar noch zulegen.

 
++++++++++++++++ Zentralbanken ++++++++++++++++ 
 
18:36 ANALYSE/Volkswirte erwarten keine Tapering-Signale der EZB 

Die nächste Sitzung des Rats der Europäischen Zentralbank (EZB) rückt näher: Es ist die Juni-Sitzung, bei der die Zentralbank neue Wachstums- und Inflationsprognosen vorlegt und nach allgemeiner Erwartung ihre Kommunikation mehr oder weniger vorsichtig anpassen wird. Aber obwohl die Inflationsrate im April wieder auf 1,9 Prozent gestiegen ist und das Wachstum deutlich über Potenzial liegt, glauben Ökonomen nicht daran, dass EZB-Präsident Mario Draghi erneut eine Verringerung des Wertpapierankaufvolumens oder gar eine Zinserhöhung in Aussicht stellen wird.

 
12:05 HINTERGRUND/Experten raten Fed zu eigenem Digitalgeld 

Offenbar ist die Zeit für eine eigene Digitalwährung der US-Notenbank niemals so günstig gewesen wie momentan. Das jedenfalls meinen der Top-Ökonom und frühere Berater von Fed-Chefin Janet Yellen, Andrew Levin, der frühere Fed-Chef Ben Bernanke sowie der renommierte Universitätsprofessor Michael Bordo. Sie sind der Ansicht, eine Digitalwährung mit dem Gütesiegel der Fed könnte den Dollar beflügeln und den Notenbankern generell sehr in die Karten spielen.

 
++++++++++++++++ Märkte ++++++++++++++++ 
 
13:10 ANALYSE/Fed weckt Konjunkturängste an den Anleihemärkten 

Der US-Anleihemarkt sendet Warnsignale an die Federal Reserve: Während die amerikanische Notenbank im Juni wohl ihren Leitzins anheben will, haben Hedgefonds und Vermögensverwalter die größte Nettowette auf langfristig fallende Treasury-Renditen seit 2008 aufgebaut. Wetten auf steigende kurzfristige Zinsen liegen fast so hoch wie zuletzt 1993. Diese Divergenz geht außerdem mit einem schrumpfenden Risikoaufschlag für zehnjährige US-Staatsanleihen gegenüber zweijährigen Papieren einher.

 
11:10 ANALYSE/In China kommen die Anleihemärkte nicht zur Ruhe 

Für Auslandsinvestoren muten die Ereignisse auf Chinas Finanzmärkten gelegentlich wie das Stolpern von einer Minikrise in die nächste an. Der jüngste heftige Ausverkauf von Aktien, Anleihen und Rohstoffen lässt wieder Ängste vor Zusammenbrüchen wie in der Vergangenheit aufkeimen. Es stellt sich die Frage: Wenn die Märkte dermaßen außer Rand und Band sind, wie robust kann dann überhaupt noch die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt sein?

 
11:31 ANALYSE/Euro hat noch viel mehr Potenzial 

Die Erholung des Euro steht möglicherweise erst am Anfang. "Der letzte Rest des Trump-Dollar ist dahin", sagt Commerzbank-Devisenanalyst Ulrich Leuchtmann. Neben den politischen Aussichten sind es aber auch die auseinanderdriftenden wirtschaftlichen Perspektiven, die laut Marktteilehmern den Euro stärken. Aus den USA kamen zuletzt nur noch gemischte Wirtschaftsdaten. In der Eurozone weisen die Daten dagegen nach oben. Sie dürften die Europäische Zentralbank schon bald zu einer Änderung ihres geldpolitischen Ausblicks drängen. Der Markt spielt die Zukunft, und die spricht derzeit für den Euro.

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DJG/jhe

(END) Dow Jones Newswires

May 18, 2017 01:00 ET (05:00 GMT)