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11.01.2017 12:00, Dow Jones

OECD-Frühindikatoren senden stärkere Signale für Wachstum

Von Andreas Plecko

FRANKFURT (Dow Jones)--Die Frühindikatoren der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) senden stärkere Signale für eine Wachstumsverstärkung in einer Reihe von Mitgliedsstaaten. Solche Signale gebe es für Deutschland, die USA, Kanada, Frankreich und Japan, erklärte die OECD in ihrem monatlichen Bericht für November. In Großbritannien gebe es erste vorsichtige Anzeichen für eine höhere Dynamik.

FRANKFURT (Dow Jones)--Die Frühindikatoren der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) senden stärkere Signale für eine Wachstumsverstärkung in einer Reihe von Mitgliedsstaaten. Solche Signale gebe es für Deutschland, die USA, Kanada, Frankreich und Japan, erklärte die OECD in ihrem monatlichen Bericht für November. In Großbritannien gebe es erste vorsichtige Anzeichen für eine höhere Dynamik.

Trotz dieser Hinweise verharrte der Frühindikator für den gesamten OECD-Raum bei 99,8 Punkten. Für die Eurozone wird ein Anstieg auf 100,4 von 100,3 Zählern ausgewiesen, für Deutschland steigt der Indikator ebenfalls auf 100,4 von 100,3 Punkten. Für die USA meldet die OECD einen Anstieg auf 99,3 von 99,2 Zählern und für Japan auf 99,9 von 99,8 Punkten. Der Indikator für China, ein Land, das nicht der OECD angehört, legt auf 99,6 von 99,3 Zählern zu.

Die OECD ist eine von 35 Industriestaaten betriebene Denkfabrik. Ihr Frühindikator dient dazu, sehr früh Anzeichen für konjunkturelle Wenden festzustellen. Die OECD spricht davon, dass Wendepunkte relativ zum Trend sechs bis neun Monate vor der Änderung antizipiert werden sollen.

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/apo/smh

(END) Dow Jones Newswires

January 11, 2017 06:00 ET (11:00 GMT)