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20.04.2017
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EUR/USD (Tageschart): Auf ein Neues

Der Euro zeigt sich zum US-Dollar frisch gestärkt und wagt einen neuen Versuch auf der Oberseite. Weit entfernt sind die nächsten entscheidenden Hürden dabei nicht. Bereits knapp oberhalb von 1,08 USD könnte der Einheitswährung ein großer Befreiungsschlag gelingen. Explizit befindet sich in diesem Bereich neben der Nackenzone einer potentiellen inversen Schulter-Kopf-Schulter-Formation bei 1,0831/76 USD auch der seit Mai 2016 dominierende Abwärtstrend (akt. bei 1,0824 USD) sowie die 200-Tages-Linie (akt. bei 1,0839 USD). Ein erfolgreicher Sprung über diese Hürden läutet also nicht nur das Ende des angeführten Abwärtstrends ein und liefert so einen frischen Aufwärtsimpuls. Vielmehr würde durch den Abschluss der o. g. Bodenbildung zudem ein Anschlusspotential von rund fünf US-Cents freigesetzt – genug, um die nächste Widerstandszone bei rund 1,13 USD, wo gleich mehrere frühere Hochs zusammenfallen, perspektivisch wieder ins Auge zu fassen. Die technischen Indikatoren stellen derzeit ein Argument für einen erfolgreichen Befreiungsschlag des Euro dar. So weisen sowohl Stochastik als auch MACD frische Einstiegssignale auf. Scheitert die Einheitswährung dennoch an den vorausliegenden Hürden, sollten Anleger einen zeitnahen Rücksetzer bis zum jüngsten Tief bei 1,0568 USD auf dem Schirm behalten.
EUR/USD (Tageschart): Auf ein Neues
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