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16.03.2017
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EUR/NOK (Wochenchart): Volle Kraft voraus?

Diese Chance sucht ihresgleichen: Der Euro konnte zuletzt im Austauschverhältnis zur norwegischen Krone die Parallele (akt. bei 8,77 NOK) zum Abwärtstrend seit Anfang 2016 als Sprungbrett für einen deutlichen Aufwärtsimpuls nutzen, der die Einheitswährung geradewegs in eine überaus spannende Ausgangslage manövriert hat. Unmittelbar vor der Brust liegen nämlich entscheidende Hindernisse, die über Wohl oder Wehe der weiteren Perspektiven entscheiden. Explizit gilt es dabei zunächst, die horizontalen Hürden bei rund 9,15 NOK herauszunehmen. Dort wurden in der Vergangenheit mehrere zyklische Hochs und Tiefs ausgeprägt und dort verläuft die Nackenlinie einer abgeschlossenen Toppbildung. Direkt im Anschluss fällt das Cluster aus der 38-Wochen-Linie (akt. bei 9,24 NOK) und dem Kreuzwiderstand aus dem ehemaligen Aufwärtstrend seit 2012 und dem o. g. Abwärtstrend seit 2016 (akt. bei 9,23/26 NOK) ins Auge. Im Erfolgsfall wäre dann nicht nur eine Rückkehr in den langfristigen Aufwärtstrend, sondern auch der Abschluss einer Flaggenformation zu verbuchen, die für zusätzliche Aufwärtsdynamik sorgen sollte. In diesem Fall rutschen die 2016er-Hochs bei 9,75 NOK wieder auf die Agenda. Erweisen sich die Hindernisse dagegen als zu massiv, verdeutlicht ein Pullback an die angeführte Nackenlinie sowie an den Aufwärtstrend seit 2012 das Scheitern und schickt die Einheitswährung damit wohl zeitnah wieder in Richtung der unteren Trendkanalbegrenzung klar unterhalb von 9,00 NOK. Die technischen Indikatoren liefern aber zumindest auf Wochenbasis Rückenwind und unterstützen damit das Positivszenario.
EUR/NOK (Wochenchart): Volle Kraft voraus?
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