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04.01.2017
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EUR/USD (Wochenchart): Gefährliche Ausgangslage

Der Euro fiel zum US-Dollar in den letzten Handelstagen des alten Jahres unter die untere Begrenzung der rund zweijährigen Schiebezone zwischen knapp 1,05 USD und gut 1,17 USD. Damit wurde eine negative Weichenstellung vollzogen, die deutlich niedrigere Notierungen nahelegt. Der Versuch, in die beschriebene Handelsspanne seit Januar 2015 zurückzukehren, kann bisher nicht als Erfolg gewertet werden. Trotz überverkaufter Lage des Stochastik-Oszillators sollten sich Anleger mit Blick auf das technische Bild in den kommenden Wochen insgesamt auf schwächere EUR-Notierungen einstellen und sich nach den nächsten Anlaufmarken auf der Unterseite umschauen. Als solche bietet sich vor allem die Parallele (akt. bei 1,0172 USD) zum Abwärtstrend seit dem Sommer 2008 an. Aus der Höhe der nach unten aufgelösten Schiebezone ließe sich sogar ein kalkulatorisches Abschlagspo-tential von mehr als 0,10 USD bzw. ein Kursziel im Bereich von knapp 0,95 USD ableiten. Erst in diesem Bereich findet sich schließlich der nächste Kumulationspunkt, der sich aus der 161,8 %-Fibonacci-Projektion der Konsolidierung seit März 2015 (0,9680 USD) sowie dem Tief vom Juni 1989 (0,9599 USD) und dem Hoch vom März 2001 (0,9595 USD) zusammensetzt.
EUR/USD (Wochenchart): Gefährliche Ausgangslage
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